Portraet
Namenszug

BattleTech: Andurienkriege

Gäbe es das Wort ›Feindschaft‹ noch nicht – es müsste erfunden werden, um die Beziehung zwischen dem Herzogtum Andurien und der Konföderation Capella zu beschreiben. Seit Jahrhunderten stehen sich die Kontrahenten unversöhnlich gegenüber. Nach dem Vierten Nachfolgekrieg ist die Konföderation so sehr geschwächt, dass Herzogin Catherine Humphreys die Zeit gekommen wähnt, dem Feind den Gnadenstoß zu geben. Doch das Herzogtum ist ein Mitgliedsstaat der Liga Freier Welten, die wiederum der Kapteyn-Pakt mit der Konföderation verbindet. Wenn die Andurianer also die Capellaner von den Sternenkarten tilgen wollen, dann geht das nur ohne die Liga – oder besser gesagt: außerhalb der Liga ...

Catherine ist eine umsichtige Diplomatin. Über Jahrzehnte bereitet sie den Boden für ihren großen Plan, löst Verbindungen, die nur mehr Fesseln wären, und gewinnt Verbündete, die niemand auf der Rechnung hat.

Auf der anderen Seite steht die Konföderation Capella, ein Polizeistaat, dessen politisches System sich am Maoismus orientiert, vermengt mit einem Kastensystem, in dem die Bewohner eroberter Planeten zu Servitoren werden, zu Staatseigentum. Dieses Schicksal droht auch all denen, die die Philosphischen Examina nicht erfolgreich ablegen. Aber eine Kanzlerin der Konföderation hat auch die Ares-Konventionen etabliert, die in der Glut der interstellaren Kriege zumindest ein Minimum an Menschlichkeit bewahren. Und Capella ist durchaus eine Heimat, die man lieben kann. Das zeigt die fanatische Hingabe der Kriegerhäuser. Kamata, Fujita, Dai Da Chi – jedes ist von seiner eigenen Philosophie geprägt, in jedem wird gelehrt, dass Pflichterfüllung die Existenzberechtigung ihrer Mitglieder ist. Wem auch das noch nicht reicht, der kann die finsterste Einheit studieren, von der man in der Inneren Sphäre wispert: die Death Commandos.

Und was man vom Kult der Aschehexe halten muss – das steht im Himmel geschrieben, irgendwo in der Schwärze zwischen den Sternen.

Titelbild Praeludium
Präludium war für den RPC Fantasy Award 2012 nominiert.
Leseausschnitt:
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BattleTech: Präludium
Art: Military Science-Fiction.
Umfang: 429 Seiten – inklusive Anhang zu den Defenders of Andurien.
Verlag: Ulisses.
Format: Taschenbuch und eBook.
Erscheinungsjahr: 2012.
ISBN: 978-3-86889-164-5.

Titelbild Zorn
Zorn war für den Seraph 2013 nominiert und hat es auf die Longlist geschafft.

BattleTech: Zorn
Art: Military Science-Fiction.
Umfang: 432 Seiten.
Verlag: Ulisses.
Format: Taschenbuch und eBook.
Erscheinungsjahr: 2012.
ISBN: 978-3-86889-165-2.

Titelbild Gier

BattleTech: Gier
Art: Military Science-Fiction.
Umfang: 344 Seiten.
Verlag: Ulisses.
Format: Taschenbuch und eBook.
Erscheinungsjahr: 2014.
ISBN: 978-3-95752-022-7.

Je nachdem, welchen Anklang die Reihe findet, können weitere Bände folgen.



Hier ein Rückblick auf die Reihe aus Autorensicht – Stand: Dezember 2015.



Zu dem Zyklus gibt es im Netz Einiges an Material, auf das ich gern verweise:


Auf dieser Internet-Präsenz biete ich an:


Signierte Exemplare kann man bei mir direkt bestellen.


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