Portraet
Namenszug

Das Schwarze Auge: Todesstille

Wir waren naiv.

Vor den Rotaugensümpfen hatten sie uns gewarnt. Verhalten nur, denn sie konnten nicht wissen, ob wir, die Diener des Totengottes, die Gefahren ebenso fürchteten wie die Leibeigenen, die besorgt davon flüsterten: die Abgeschiedenheit im klirrenden Frost des Winters, den trügerischen Boden, Irrlichter und Rantzen und giftige Nebel. Wir zogen mitten hinein in das Moor, das kaum jemand freiwillig betritt, um das Erbe unseres jüngsten Stiftsjunkers, Burg Dornblut, zu einem Tempel unseres Herrn Boron zu machen.

Wir hätten früher bemerken müssen, welches Grauen wahrhaftig in den Schatten der Theaterritterfeste lauerte. Bevor es zu spät war.


Titelbild Todesstille


Das Schwarze Auge: Todesstille
Art: Fantasy.
Umfang: 384 Seiten.
Verlag: Fanpro.
Erscheinungsjahr: 2009.
ISBN: 978-3-89064-246-8.


Ich mag keine Spoiler, daher verrate ich nicht mehr zur Handlung. Wer etwas über die Stimmung wissen möchte: Das Lied »Blutrot« von L'Âme Immortelle wäre der perfekte Soundtrack. Oder auch der Krabat-Liederzyklus der Grupp ASP.


Auf dieser Internet-Präsenz biete ich zu Todesstille an:


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